Monatsarchive: Februar 2007

Die Kuppel Brunelleschis: Santa Maria del Fiore in Florenz

Florenz hat viele Baudenkmäler, doch beherrscht wird die Stadtsilhouette von jedem Aussichtspunkt aus vom Dom Santa Maria del Fiore. Und den Dom beherrscht seine Kuppel, die Kuppel Filippo Brunelleschis (sprich: Brunelléski mit kurzen ‚e’s’). Der Florentiner Dom ist heute die … weiter lesen

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St. Gilgen? St. Illgen? St. Gilles? Der hl. Aegidius

Manche Heilige sind in fremden Sprachen nur schwer wiederzuerkennen. Einer von ihnen ist der heilige Aegidius. In Frankreich, dem Zentrum seines Wirkens, wird er St. Gilles genannt. Doch sogar in einigen deutschen Dialekten klingt der Name fremd. So sind die … weiter lesen

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Bayerische Perle des Rokoko: Wieskirche

„Wegen ihres erbärmlichen Anblicks wurde sie bald nicht mehr benützt und kam auf den Speicher des Klosterwirtshauses. Von dort holte sie Maria Lory in ihr Bauernhaus in der Wies. Hoch verehrt von den Eheleuten Lory, sahen diese am 14. Juni … weiter lesen

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Abkehr von der Antike: Ottonik

Wie die karolingische Kunst nach den Karolingern wurde die Ottonik nach den Ottonen benannt, auch wenn das nicht so schön klingt. Die Ottonen selbst nannten sich nach ihrem Stammvater Liudolf Liudolfinger. Die Liudolfinger kamen aus Sachsen und die Kaiser, die … weiter lesen

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Gottesburgen: Baukunst der Ottonik

961 wurde am Nordabfall des Harzes in Gernrode, ganz in der Nähe von Quedlinburg, mit dem Bau eines Damenstiftes begonnen. Damenstifte waren Erziehungsanstalten für Fräuleins der führende Familien und bereiteten sie auf ihre Funktion als Frau eines Fürsten oder eines … weiter lesen

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Experimente mit Großskulpturen: ottonische Bildhauerkunst

Da es keine Traditionen bei großen Skulpturen gab, war die Ottonik in diesem Fach eine Periode des Experimentes. Vieles war möglich. Eine der großartigsten Skulpturen ist das Gerokreuz im Kölner Dom. Diese überlebensgroße Darstellung wurde um 960 angefertigt und ist … weiter lesen

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Gebärden, Blicke, Bewegungen: ottonische Malerei

Anno, Eburnant, Ruodprecht, Kerald, Herbert und der beste von allen: Liuther. Sie allen waren Buchmaler der vorletzten Jahrtausendwende, die ihre Werke namentlich kennzeichneten. Besonders diese Kunstform erlebte in der Ottonik eine große Blüte. Im Gegensatz zur vorangegangen karolingischen Epoche, wurden … weiter lesen

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Mit dem Antichristen auf Augenhöhe

Ein junger Mann nur, zwar von hinten geheimnisvoll beleuchtet, aber eben nur ein junger Mann. Was soll an ihm so gefährlich sein? Das Mittelalter stellte sich den Antichristen, den Christus kurz vor dem Weltenende noch besiegen muss, nicht als einen … weiter lesen

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Unsere Liebe Frau: Notre-Dame de Tournai

Fünf Türme beherrschen den Bau: der größte auf der Vierung und vier schlankere, aber höhere in allen vier Ecken, die dort entstanden sind, wo das Querhaus das Langschiff durchdringt. Das Querschiff ist auch sonst eines der interessantesten Teile der Kathedrale. … weiter lesen

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Der Grund wird gelegt: karolingische Architektur

Für den karolingischen Kirchenbau waren oft frühchristliche Säulenbasiliken wie Alt-St.Peter in Rom, aber auch Zentralbauten byzantinischen Ursprungs Vorbilder, so zum Beispiel San Vitale in Ravenna. So folgte der karolingische Bau der Ratgar-Basilika in Fulda (791 – 819) dem Alt-St. Peter … weiter lesen

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