Monatsarchive: Februar 2007

Ausdruck einer Renaissance: karolingische Malerei

In Gemäldegalerien hängen heute Unmengen an Ölgemälden, manche kunstvoll, viele weniger. So ist es beinahe undenkbar, dass an Malerei aus der karolingischen Epoche nur einige wenige Wandmalereien und Buchillustrationen überliefert sind. Andere Bildträger gab es entweder nicht, oder habe sich … weiter lesen

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Wenig großes, viel feines: karolingische Bildhauerei

Für das bildhauerische Werk sind nur wenige Beispiele überliefert. Besonders an Großskulpturen mangelt es. Umso reichhaltiger sind die erhaltenen Kleinskulpturen, wie die berühmte Reiterstatuette Karls des Großen (heute im Pariser Louvre), die ihm besonders ähnlich sehen soll. So trägt die … weiter lesen

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Erben der Römer: die karolingische Kunst

Nur in wenigen Fällen kann eine Kunstepoche so eng mit nur einem Namen verbunden werden, wie die Karolingische Kunst. Dominierte Karl der Große zu seiner Zeit halb Europa, so dominierten er und seine Zeit auch die Kunst. Im Allgemeinen wird … weiter lesen

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Kindheit und Jugend Christi in der Kunst

Jesus von Nazareth ist der Messias. Er ist gekommen, um das in den heiligen Schriften der Juden verkündete Königtum Israels wieder herzustellen. Dazu muss seine Abstammung auf David (und von dort auf Abraham) zurückführbar sein. Das Neue Testament kennt zwei … weiter lesen

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Reiche Ausstattung in einer ehemals reichen Stadt: Rats- und Pfarrkirche St. Nikolai in Stralsund

Inmitten des Weltkulturerbes der Stralsunder Altstadt steht die Kirche. Vom Markt aus gesehen bietet der Bau zusammen mit dem gotischen Rathaus einen prachtvollen Eindruck. Auffällig sind die zwei stämmigen Türme, reich gegliedert durch weißes Blendwerk. Der eine Turm – der … weiter lesen

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Ältester Dom Deutschlands und (mit) älteste gotische Kirche Deutschlands in der ältesten Stadt Deutschlands: Dom und Liebfrauenkirche in Trier

Der Grundriss der Liebfrauenkirche lässt in keiner Weise ihre Entstehungszeit ahnen, gilt die Kirche doch gemeinsam mit der Elisabethkirche in Marburg als erster gotischer Bau in Deutschland. Die Kirche ist – beinahe – Zentralbau, sieht man einmal vom Chor ab. … weiter lesen

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Geburtsort eines neuen Stils und königliche Nekropole: Abteikirche Saint Denis

St. Denis gilt als Geburtsort einer Kunstepoche: der Gotik. Der Einbau eines Kreuzrippengewölbes im Chorumgang ermöglichte einen völlig anderen Raumeindruck, der nicht mehr romanisch-schwer, sondern lichter und leichter wirkt. Durch das neue Konstruktionsprinzip konnte auf viele schwere Mauern verzichtet werden, … weiter lesen

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Martyrium auf dem Ararat: Achatius

Auch über diesen frühen christlichen Märtyrer ist wenig bekannt. Legenden überlagern die Fakten. Achatius soll Anführer eines 9000 Mann starken römischen Heeres gewesen sein, welches zu Zeiten Kaiser Hadrians um 140 n.Chr. kurz davor stand, eine Schlacht zu verlieren. Aber … weiter lesen

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Ein Freund Dürers: Conrad Meit – eine Ausstellung in München

Mindestens drei Mal hat er sie dargestellt: Erzherzogin Margarete von Österreich. Zwei Mal als Tote in der Klosterkirche in Bourg-en-Bresse und einmal als Lebende in einer kleinen Büste, die sich heute in London befindet. Der um 1470/85 in Worms geborene … weiter lesen

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Armes Süditalien, so reich an Geschichte

Zuerst kamen die Indogermanen, dann die Griechen, die Römer und die Langobarden. Von den Langobarden nahmen sich die Sarazenen Sizilien. Die wiederum wurden von den Normannen verdrängt. Es folgten die Staufer, die Anjou, die Spanier und die Bourbonen. Schließlich kam … weiter lesen

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