Er kann nicht gut allein sein: Die Erschaffung des Menschen
Mittwoch, den 21. März 2007Bevor Gott am siebten Tag ruhte, schuf er am Tag zuvor nicht nur die Landtiere, sondern auch den Menschen. Dabei kann letzterer sich freuen, wurde er doch als einziger Bestandteil der Gesamtschöpfung vom Schöpfer gesegnet.
Bemerkenswert ist, das im Alten Testament der Mensch zweimal geschaffen wird. Im 1. Buch Mose im Kapitel eins erfolgt die Erschaffung des Menschen am Ende. In der Paradieserzählung des 2. Kapitel ist die Welt nach der Erschaffung des Menschen zunächst noch öd und leer. Erst dann erschafft Gott Wasser, Pflanzen und Tiere. Schließlich auch die Frau, da der Mensch nicht gut allein sein kann.




Zusammen mit seinem Bruder Andreas ging Simon Petrus dem Beruf des Fischers nach. Beim Fischen wurden beide auch von Jesus zu Jüngern berufen (Markusevangelium Kapitel 1, Verse 16 bis 18). Eines der ersten Wunder Christi galt der Schwiegermutter des Petrus: Jesus heilte die Dame. Petrus war dabei, als Jesus auf dem See Genezerath wandelte, bei der Verklärung Jesu und der Fußwaschung, wo er sich als unwürdig bezeichnete, von Jesus die Füße gewaschen zu bekommen.

