Monatsarchive: März 2007

Ein ‘Herrenbruder’: Jakobus der Jüngere

Auch Jakobus der Jüngere – wie Simon der Zelot – ein Bruder Christi gewesen sein. Davon geht zumindest die Katholische Kirche aus, da das Markusevangelium (Kapitel 3, Vers 18) ihn als Sohn des Alphäus bezeichnet. Sonst wird Jakobus der Jüngere … weiter lesen

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Der Spätberufene: Paulus / Saulus

Paulus war kein Jünger und auch kein Apostel im engeren Sinne. Er begegnete Christus erst nach Pfingsten („Damaskuserlebnis“). Durch die Briefe des Paulus im Neuen Testament ist sehr viel vom Wirken und Denken des Apostel überliefert worden. Geboren wurde Paulus … weiter lesen

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Schema: Die innere Organisation eine Kirche

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Der Grundriss als Kreuz: Querschiff

Im Grundriss zeigen viele Kirchen seit der Romanik die Form eines Kreuzes. Die Symbolik ist natürlich kein Zufall. Dabei zeigt das kürzere Ende zumeist nach Osten, das längere Ende nach Westen. Da der Altar zumeist im Osten einer Kirche stand … weiter lesen

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Das Maß aller Dinge: die Vierung

Ein wichtiger Ort in Kirchen mit Lang- und Querhäusern ist der Punkt, an dem sich beide Schiffe schneiden. Dabei entsteht ein Joch, welches sowohl zum Lang- als zum Querschiff gehört. Dieses Joch wird ‚Vierung’ genannt. In romanischen Kirchen wird die … weiter lesen

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Exklusiv für den Klerus: der Chor

Das Maß des Vierungsquadrates war im gebunden System auch maßgeblich (im wahrsten Sinne des Wortes) für den zentralen Kirchenbereich, der (zumeist östlich) auf das Vierungsquadrat folgt: den Chor. Der Chor war in Kirchen ursprünglich der Bereich, der allein dem Klerus … weiter lesen

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Kein Durchblick: der Lettner

Früher war der Chor gegenüber dem Langhaus, also dem Raum für die Nicht-Kleriker, häufig durch einen massiven Sichtschutz abgeschlossen: den Lettner. Der Begriff kommt aus dem Lateinischen: legere (lesen) oder lectorium (Lesepult). Oben auf dem Lettner war eine kleine Lesebühne, … weiter lesen

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Der Chorumgang

In der Romanik vereinzelt und in der Gotik sehr häufig schufen die Baumeister sogenannte ‚Chorumgänge’. Oft entstanden in einfacher Verlängerung der Seitenschiffe des Langschiffes über das Querhaus hinaus Gänge, in denen der nun innen liegende Chorraum vollständig umgangen werden konnte. … weiter lesen

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Viele Mönche brauchen viele Altäre: der Staffelchor

In Ordenskirchen, in denen eine große Anzahl an Priestern (Priestermönchen) täglich Messen lesen musste, wurde auch eine große Anzahl an Altären gebraucht. Dies wurde architektonisch in vielen Fällen so gelöst, dass vom Querschiff am östlichen Ende eine ganze Reihe von … weiter lesen

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Eine hübsche Sonderform: Dreikonchen(chor)anlage

Im Kölner Raum hat sich in den vielen romanischen Kirchen eine besondere Form des Chorraums herausgebildet: der Dreikonchen-Chor. Der Ausdruck ‚Konche’ kommt aus dem Griechischen (konché) bzw. aus dem Lateinischen (concha) und bedeutet ‚Muschel’.

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