Bei der Elisabethkirche scheint, obwohl die Kirche frühgotisch ist, das gebundene System der Romanik noch wirksam zu sein. Zwei Mittelschiffsjoche entsprechen der Vierung. Auch der Dreikonchenchor, wie er von den romanischen (und ottonischen) Kirchen Kölns her bekannt ist, spricht beinahe für Romanik. Alle drei Konchen enden in 5/10-Polygonen.
Mittelschiff, Seitenschiffe und Langschiff sind mit Kreuzrippengewölben versehen. Die Elisabethkirche ist bekanntlich eine Hallenkirche, was bedeutet, dass die Gewölbe in Mittel- und Seitenschiffe gleich hoch sind (ca. 20m).
Im Westen sind deutlich die Mauern der Türme und die senkrecht dazu stehenden Stützpfeiler zu erkennen.

