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Monatsarchive: September 2007
Der Mensch: Matthäus der Evangelist
Mit dem Evangelium des Matthäus beginnt das Neue Testament und das Evangelium beginnt mit einer recht langen Auflistung des Stammbaumes Christi. Das Matthäus- Evangelium ist nicht nur das erste, sondern auch das längste Evangelium. Da es aber das Markus- Evangelium … weiter lesen
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Ein Wesen mit vier Gesichtern: Die vier Evangelisten
Das griechische Wort ????????o?, Evangelium, bedeutet soviel wie Gute Nachricht oder Frohe Botschaft. In der Frühzeit des Christentums wurden alle als Evangelisten bezeichnet, die die frohe Botschaft verkündeten. Im Laufe der Zeit beschränkte man die Verwendung des Begriffes Evangelium auf … weiter lesen
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Vorbild für unzählige Kirchen: Il Gesù in Rom
In einem Wohnhaus in unmittelbarer Nachbarschaft einer kleinen Kirche war am 31. Juli 1556 der (Mit-)Gründer des Jesuitenordens, Ignatius von Loyola, gestorben. Der Orden, der 1534 nach langwierigen Auseinandersetzungen mit der römischen Kurie gegründet und päpstliche anerkannt worden war, brauchte … weiter lesen
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Im Neuen Testament unbekannt: Anna und Joachim
Viele Gestalten, die heute wie selbstverständlich zum Kanon des Neuen Testaments gerechnet werden, tauchen im Text gar nicht auf. Auch die Eltern der Maria, Joachim und Anna, werden nicht im Neuen Testament erwähnt, was erstaunlich ist, wenn man bedenkt wie … weiter lesen
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Stifterfigur mit drei Buchstaben: Naumburger Dom
Wenige Kirchen werden so sehr mit einem Künstler verbunden wie der Dom in Naumburg. Dabei ist von dem betreffenden Künstler so gut wie nichts bekannt. Wir kennen seine Lebensdaten nicht, wir wissen nicht, wo er geboren wurde und wo er … weiter lesen
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Erfindungsort des Maßwerks: Kathedrale von Reims
Der Beschuss dauerte vier Tage. Dann war die deutsche Artillerie mit ihrem Zerstörungswerk zufrieden. Das Dach war vernichtet und viele der mittelalterlichen Skulpturen verloren. Ziel des Bombardements im Ersten Weltkrieg war es, die Franzosen zu demütigen und angeblich, die Zerstörung … weiter lesen
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Silberbergbau und Goldene Pforte: Dom zu Freiberg
Bodenschätze können eine Region reich machen. Sind die Lagerstätten allerdings abgebaut, kann es mit den Landstreichen allerdings auch wieder bergab gehen. Im 12. Jahrhundert ging es mit der Gegend um das heutige Freiberg in Sachsen erst mal bergauf, denn hier … weiter lesen
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Oft Importware: Skultpur und Malerei des Manierismus in Deutschland
Genau wie in der Architektur, wo das antike Modell im antiklassischen Sinn erweitert wurden, wird auch in der figürlichen Kunst der Naturalismus der Renaissance übersteigert. Ziel ist es tatsächlich, die Natur, also das Natürliche, zu überwinden. Mit dem Geschaffenen soll … weiter lesen
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Von natürlich zu übernatürlich: deutscher Manierismus
Früher als Spätphase der Renaissance betrachtet, wird der Manierismus – egal ob der italienische oder der deutsche – heute als eigene Kunstform betrachtet. Das hat seine Ursache vor allem an der zwischen beiden Epochen geänderten Geisteshaltung. Während in der Renaissance … weiter lesen
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Knorpelig: Architektur des deutschen Manierismus
In der Architektur verfolgte der Manierismus zwei Trends. Vor allem im Süden kam der italienische Manierismus als Bauidee mit den Jesuiten über die Alpen. Kennzeichen der Bauten dieser Zeit ist – ähnlich wie in Italien – eine monumentale Formensprache. Der … weiter lesen
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