Monatsarchive: September 2007

Sehr häufig: Kirchenausstattung der deutschen Renaissance

Doch Elemente der Architektur müssen nicht auf Bauten beschränkt sein. Die Renaissance hat zwar in Deutschland nur wenige Kirchen hinterlassen, dafür aber umso mehr Ausstattungs- stücke in Form von Kanzeln, Taufbecken, Emporen, Gestühl, Hochaltäre, aber vor allem Epitaphe. Die Epitaphe … weiter lesen

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Fast nicht zu finden: Architektur der deutschen Renaissance

Auffällig ist, dass in der Zeit nach 1500 in Deutschland vorerst kaum noch Kirchen gebaut wurden. Oft wurden auch die begonnenen mittelalterlichen Großprojekte unfertig beendet und erst im 19. Jahrhundert fortgesetzt. Nach 1500 begonnene Kirchenbauten wurden zumeist noch im Stil … weiter lesen

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Zwischen Strand und Hinterland: die Kathedrale von Palma de Mallorca

Mallorca als Reiseziel ist sicher nicht wegen seiner Kathedrale so beliebt. Auch die weniger sonnenhungrigen Touristen rühmen eher das Hinterland, als die Güte des kirchlichen Baus. Dabei zählt die Kathedrale von Palma de Mallorca – La Seu genannt – sicher … weiter lesen

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Heiligenbilder unbrauchbar: Die Entwicklung einer protestantische Ikonografie während der Renaissance

Mit dem Namen Lucas Cranach dem Älteren (1472-1553) verbindet sich vor allem die Entwicklung einer protestantischen Ikonografie. Die wurde notwendig, weil die bisherigen Altarbilder von Heiligenlegenden und Marienfrömmigkeit bestimmt waren. Lucas Cranach, ein Freund Martin Luthers, entwickelte gemeinsam mit dem … weiter lesen

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“Dürer-Zeit”: Malerei der Renaissance in Deutschland

Der Ausnahme- künstler der Renaissance- Zeit in Deutschland war Albrecht Dürer (1471-1528). Eines seiner berühmtesten Werke, das Selbstbildnis von 1500, zeigt den Künstler nicht nur als Mittelpunkt des Werkes, ein im Mittelalter kaum mögliches Motiv, sondern den Künstler auch im … weiter lesen

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Es gab sie (vielleicht) doch: Renaissance in Deutschland

Die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert war in Deutschland eine Zeit der Umbrüche, die von folgenreichen Ereignissen begleitet war. 1492 hatte Christopher Columbus Amerika entdeckt. Im gleichen Jahr wurden in Granada als letzte Stadt in Spanien die Araber besiegt … weiter lesen

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Lüsterne Verleumder: Susanna und die Alten

Auch schon seit dem frühen Christentum wird die Geschichte der schönen und gottesfürchtigen Susanna dargestellt. Susanna war die Frau eines reichen Mannes in Babylon namens Jojakim. Das Hause des Jojakim war ein beliebter Treffpunkt für die Juden am Ort. Dort … weiter lesen

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Ohne Appetit: Daniel in der Löwengrube

Die Geschichte von Daniel in der Löwengrube war im frühen Christentum sehr beliebt, um dann für anderthalb Jahrtausende in Vergessenheit zu geraten. Erst die Zeit des Barock entdeckte das Motiv neu und bildete es häufig ab.

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Mene mene tekel u-parsin: Das Gastmahl des Belschazzar

Mene mene tekel u-parsin. Das sind die bekannten Worte, die bei einem Gastmahl des babylonischen Königs Belschazzar angesichts von tausend Gästen an der Wand erscheinen. Belschazzar hatte das Unglück selbst heraufbeschoren, als er im Übermut für sein Fest die goldenen … weiter lesen

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Der Prophet der Offenbarung: Daniel

Er gilt als der vierte der großen Propheten. Die Erzählungen aus dem Buch Daniel sind aber eher eine Sammlung verschiedener Geschichten, die nachträglich (im 2. Jahrhundert vor Christus) nur einer Person, nämlich Daniel, zugeordnet wurden. Gemäß des Buches Daniel wurde … weiter lesen

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