Kirchenlandschaft in reizvoller Umgebung: Die Insel Reichenau

Initiale S, Gero-Codes, vor 967, Insel ReichenauEs gibt heute keinen Anhaltspunkt mehr, warum das Kloster ausgerechnet auf der Insel Reichenau im Bodensee gegründet wurde. Die Gründungs- legende überliefert jedoch, dass, als der Gründungs- bischof Pirmin die Insel betrat, alle Teufelchen und Dämonen ins Wasser sprangen, und zum gegen- überliegenden Seeufer schwammen. Heute könnten die Dämonen die Insel trockenen Fußes über einen aufgeschütteten Damm verlassen, doch bis 1830 war das Schiff die einzige Zugangsmöglichkeit. Der später heiliggesprochene Pirmin kam aus dem Gebiet der Marne, hatte aber wohl keinen irischen oder westgotischen Hintergrund. Die Klostergründung erfolgte während der Regierungszeit Karl Martells, der zwar selbst noch kein König war, aber das Geschlecht der Karolinger begründete. Karl Martell stand sicher hinter der Gründung des Klosters am fernen Bodensee. Heute beherbergt die Insel eine der bedeutendsten Kirchen-Landschaften Europas.


Pirmin musste die Insel 727 schon wieder verlassen, als sich der örtliche Adel mit Karl Martell zerstritt. Er starb 753 als Abt des Klosters Hornbach im Elsass. Trotzdem begann eine erste Blütezeit des Klosters auf der Reichenau unter einem Vertrauten der Karolinger, nämlich des Abtes Waldo (786 – 806). Waldo war ein Freund Karl des Großen. Während Waldos Amtszeit wurde das Kloster zu einem karolingischen Kloster. Die Insel wurde sogar zu einer Art Gefängnis für hohe Gefangene. So verbrachte hier der Sachsenherzog Widukind als Mönch seine letzten Jahre.
Die Zeit während der Karolinger wird auch als Goldenes Zeitalter des Klosters Reichenau bezeichnet. Der letzte Abt dieser Epoche war Walahfried Strabo. Berühmt wurde er durch mehrere Buchwerke, wobei das bekannteste die Visio Wettini ist, in denen er die Visionen eines Mitmönches des Autoren niederschrieb. Das Buch entstand 945 und wurde in Hexametern geschrieben.
Das Goldene Zeitalter war für das Kloster vor allem golden, weil es zu einer der bedeutendsten Bibliotheken des Mittelalters wurde. Sicher über 415 Bände soll es zeitweilig beherbergt haben. Durch ihre Bibliotheken wurden Klöster so immer zu Zentren mittelalterlicher Weisheit. So wurde auch der bekannte St. Gallener Klosterplan auf Reichenau gefertigt. Die Bedeutung für die Karolinger ließe sich auch daran ermessen, dass 888 Karl III. (der Dicke) auf der Insel begraben wurde.
Auch nach dem Goldenen Zeitalter brachte das Kloster noch bedeutende Äbte hervor. Heito III. (888 – 913), begleitete Arnulf von Kärnten zur Kaiserkrönung nach Rom und bekam dort vom Papst Formosus das Haupt des heiligen Georg geschenkt, welches sich heute noch unter dem Hauptaltar des Münsters befindet. Als Arnulf 900 starb, wurde Heito Vormund von Arnulfs Sohn, der als Kind König und darum Ludwig das Kind genannt wurde. Ludwig starb bereits 911. Heito sorgte dafür, dass Konrad I., ein indirekter Nachfahre Arnulfs, König wurde und krönte ihn auch. 913 starb Heito. Kein Reichenauer Abt war politisch einflussreicher als er.
Eine weitere Blüte erlebte das Kloster im 10. und in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts. In dieser Zeit erblühte auf Reichenau vor allem die Kunst, für die das Kloster bis in unsere Zeit berühmt werden sollte: die Buchmalkunst. Um 1000 entstand eine Reihe von Werken, die beispielhaft für die Kunst der Jahrtausendwende stehen.
Bedeutendster Abt dieser Zeit war Berno (1008 – 1048), der sogar Musik komponiert hat. Nach dessen Tod begann der Niedergang des Klosters. Während des Investiturstreites schlug sich das Kloster auf die Seite des Papstes. Die Wandmalereien in der Vorhalle der Kirche in Oberzell und der Kirchenbau in Niederzell sind Zeugnisse dieses Stellungnahme. Beide wurden um 1080 begonnen.
Trotz intensiver Bemühungen vieler Äbte war in den nächsten Jahrhunderten der Niedergang nicht aufzuhalten. Anfang des 15. Jahrhunderts waren nur noch zwei „Chorherren“ auf Reichenau. Abt Friedrich von Wartenberg (1427 – 1453) erreichte daraufhin, dass auch nicht „Edelfreie“ aufgenommen werden konnten.
Nach 1500 verlor das Kloster seine Selbständigkeit und konnte trotz kurzen Aufflackerns im 18. Jahrhundert nicht mehr zurück gewonnen werden. Mit der Säkularisierung 1803 fiel das Kloster an das Land Baden. Zwei der Kirchen auf der Insel, St. Johann aus dem 10. Jahrhundert und St. Adalbert aus der gleichen Zeit, wurden abgerissen. St. Adalbert hatte einen Altar enthalten, den der heilige Papst Leo IX. persönlich geweiht hatte. Der immer noch bedeutenden Rest der berühmten Bibliothek des Klosters ging nach Karlsruhe.

Marienmünster in Mittelzell

Eigentliche Klosterkirche war das Marienmünster in Mittelzell. Hier entstand im 8. Jahrhundert eine Steinkirche, die eine hölzerne Vorgängerin ersetzte. Ende des 9. Jahrhunderts stand ein Saalbau mit einfachen Konventsgebäuden. Abt Heito I. (806 – 823) ließ an deren Stelle eine dreischiffige Basilika erbauen, deren östlicher Teil heute noch weitestgehend erhalten ist. Im Zentrum des östlichen Teils steht eine Art Vierung, von der zwei gleichgroße Querhausarme abgehen, sowie ein Chorquadrat in ähnlichen Ausmaßen. Die „Vierung“ öffnet sich durch drei identische hohe Öffnungen in Chor und Querarme. Abgesehen vom westlich anschließenden, etwas längeren Mittelschiff, war ein Zentralbau entstanden, der seine Vorbilder im byzantinischen Raum hatte, den Heito vor 811 tatsächlich bereist hatte. Abt Heito III. (888 – 913) ließ ein Westquerhaus mit zwei Türmen anfügen. 923 entstand im Osten ein Rundbau, eine Rotunde, der die Heilig-Blut-Reliquie aufnahm. Die Rotunde war ein so genanntes Heiliges Grab und spielte eine entscheidende Rolle in den Oster-Liturgien.
Um 990/91 ließ Abt Witigowo (985 – 997) das Langhaus bis zu den Türmen Heitos I. verlängern und teilweise erhöhen. Witigowo ließ auch neben der Klosteranlage eine Pfalz für Kaiser Otto III. bauen, welche heute aber nicht mehr besteht, aber ergraben werden konnte.
Widmungsbild der

Nach 1009 ließ Abt Berno (1008 – 1048) die teilweise Brand beschädigte Kirche erneuern. Dabei ließ er die Türme Heitos und das Atrium Witigowos abreißen und durch das heute noch bestehende Westwerk ersetzen. Im Zentrum des Westwerkes befindet sich die so genannte Markus-Basilika, die so was wie der Westchor war und Reliquien des heiligen Markus beherbergte. Über dem Zentralraum erhob sich der Turm des Westwerkes. Flankiert war der Raum von zwei Vorhallen, deren obere Geschosse sich mit Emporen in den Westquerhausarm öffnen. Die Markus-Basilika öffnet sich heute in den Innenraum durch eine Galerie und nach Außen durch ein Fenster. Beide Öffnungen wurden wohl im Mittelalter verwendet um die Markus-Reliquie zu zeigen.
Die Markus-Basilika und die flankierenden Bauten im westlichen Querhaus sind Bauzitate nach der alten Peterskirche in Rom. Das Westquerhaus öffnet sich sogar mit Doppelarkaden in die Seitenschiffe, die somit die Fünfschiffigkeit von St. Peter aufnehmen. Der Westchor wurde 1048 geweiht. Im selben Jahr starb Berno.
Bis in die Gegenwart blieb die Raumkonzeption Heitos bestehen. Daran änderte sich auch nichts, als 1236/37 ein neuer Dachstuhl über dem Mittelschiff errichtet werden musste. Seit 1964 ist dieser Dachstuhl wieder ins Mittelschiff geöffnet. Von unten gleicht die Holzkonstruktion aus Eichenholz einem Schiffsrumpf, was seine Ursache in ähnlichen statischen Problemen hat. Nur 14 Prozent des heutigen Dachstuhls sind aus neuzeitlichem Holz, alles andere ist noch original.
Original sind allerdings nicht mehr die Mittelschiffs-Arkaden. Sie wurden in staufischer Zeit und 1688 ersetzt, wobei es für die Barock-Epoche nicht typisch war, Bauteile zu rekonstruieren. Seit der Rokoko-Zeit ersetzt ein schmiedeeisernes Gitter den alten gotischen Lettner. Der Lettner entstammte der gleichen Zeit wie der gotische Chor, über den das Münster heute verfügt. Der Bau entstand ab 1447 unter der Leitung des schon erwähnten Abtes Friedrich von Wartenberg (1427 – 1453). Der neue Chor wurde zwar vor 1500 geweiht, konnte aber erst 1558 mit den letzten Wandmalereien abgeschlossen werden.

St. Peter und Paul, Niederzell

Am westlichsten Zipfel der Insel Reichenau steht heute eine Kirche, die auf den Abt Egino von Verona zurückgeht. Egino, ein im Spätmittelalter als Seliger Verehrter, war seit 790 Bischof von Verona. Er stifte eine Kirche, die wohl bei der Weihe 799 bereits ein Saalbau mit eingezogener Apsis war. 802 starb Egino und wurde in seiner Stiftskirche beigesetzt. Der Bau wurde vor allem von oberitalienischen Handwerkern, Malern und Steinmetzen errichtet. Teile einer aufgefundenen Chorschranke und Kapitelle zeigen die lombardische Herkunft der Künstler. Auch wurden Abbruchreste gefunden, die Reste von Wandmalereien enthielten, deren Malstil ebenfalls nach Norditalien weist. So konnten für Reichenau bereits für das 8. Jahrhundert die Einflüsse einer italo-byzantinischen Maltechnik nachgewiesen werden, die Grundlage für die Reichenauer Malschule werden sollte, die wiederum in den Wandmalereien der Kirche ihre Fortsetzung fand.
In Niederzell hat sich eine besondere Kostbarkeit erhalten: die Altarplatte des Egino-Baus. Auf ihr sind über 400 Namens-Inschriften enthalten, deren älteste wohl im 9. Jahrhundert entstanden. Allen Namen gemein ist, dass sie zum Zwecke des Gedenkens in der Liturgie angebracht wurden.
St. Peter und Paul, Niederzell, Reichenau (Foto: Peter Berger)

Schon vor 1080 musste die Kirche Eginos nach Bränden zweimal erneuert werden. 1080 ließ Abt Ekkehard von Nellenburg den Saal dann vollständig niederlegen. Auf den Fundamenten des ersten Baus ließ der Abt eine querhauslose Säulenbasilika errichten. Im Osten findet sich eine ausgedehnte Choranlage mit drei rechtwinkelig ummantelten Apsiden. Dass heißt, das die Apsiden von innen zwar halbrund, von außen aber gerade abgeschlossen sind. Über der Apsiden-Anlage erheben sich zwei Türme. Somit verfügt die Kirche in Niederzell über ein seltenes Beispiel einer Ostfassade, was gar nicht weiter auffiele, wenn nicht das Portal fehlte.
1104 wurde der Chor eingedeckt. 1126 war das Langhaus vollendet. Im Jahre 1900 entdeckte man bei Restaurierungsarbeiten in der Mittelapsis Wandmalereien, die zwischen 1104 und 1126 entstanden müssen. In der Apsis-Kalotte thront Christus als Weltenherrscher. Umgeben ist er voApsis der romanischen Kirche St. Peter und Paul in Niederzell auf der Insel Reichenau (Foto: Peter Berger)n den Evangelistensymbolen (apokalyptischen Wesen), Petrus und Paulus, sowie zwei sechsflügeligen Engeln. Darunter in zwei Reihen die Apostel mit Büchern und zwölf Propheten mit Schriftrollen (Rotuli). Damit werden Altes und Neues Testament in einen direkten Zusammen- hang gestellt.
In der Kirche Peter und Paul finden sich auch noch einige andere mittelalterliche Wand- malereien aus dem 12. aber auch aus dem 17. Jahrhundert.
Um 1750 bis 1760 wurde die Kirche im Sinne des Rokoko umgestaltet. Man entfernte die Renaissance- Decke und ersetzte sie durch eine Stuckdecke mit Stichkappen über den Fenstern. Zu der Zeit wurde auch die Orgelempore eingebaut, auf der seit 1783 auch die heute noch zu großen Teilen bestehende und erklingende Orgel stehende.

St. Georg in Oberzell

Unter Abt Heito III. (888 – 913) entstand wohl auch die Kirche im Örtchen Oberzell, deren Ursprung aber noch älter sein kann. Vor allem der Ostteil, aber auch der Westabschluss wurden im 10. und 11. Jahrhundert, sowie während der Spätgotik maßgeblich umgestaltet. Im Westen erfolgte im 11. Jahrhundert der Anbau einer Vorhalle.
Vermutlicher Auslöser für den Bau war die Georgs-Reliquie, die Heito III. in Rom geschenkt bekommen hatte. Die Kirche in Oberzell war zu dessen Verehrung bestimmt, obwohl sich die Reliquie im Marienmünster befindet.
Der Heito-Bau ist eine Säulen-Basilika mit hochgelegener „Vierung“ im Osten. Das Querhaus ist sehr stark mit Mauern unterteilt und so nicht mehr als ein Raum erkennbar. Konsequent wurde über der „Vierung“ im Spätmittelalter ein über hoher Vierungsturm errichtet. Zur gleichen Zeit stützte man die Außenmauern der Basilika mit mächtigen Stützpfeilern ab, die heute der Kirche ihre Prägung geben. Die im 11. Jahrhundert entstandene Westapsis zeigt durch ihren hohen Sockel, dass sie nie als Westchor vorgesehen war, sondern als Eingangs-Konche.
Unter dem Querhaus und vor allem unter dem Chor baute man im 10. Jahrhundert nachträglich eine Krypta ein. Zugänglich ist die Krypta über zwei Treppen, die sich unter dem Querhaus vereinen und in einem axialen Stollen zur Krypta führen. Die Krypta selbst ist eine Vierstützenkrypta. In ihr finden sich Reste von Wandmalereien von um 985, im Wesentlichen an der Ostwand. Zu sehen sind zwei Kruzifixe, die von Heiligen angebetet werden. Die Malereien sind Stil ähnlich mit dem gleichfalls in Reichenau entstandenen berühmten Codex Egberti. Durch den Codex lassen sich die Malereien recht genau datieren.
Der größte Schatz der Kirche und wahrscheinlich der Hauptanziehungspunkt der ganzen Insel für Touristen, dürften die Wandmalereien an den Mittelschiffswänden sein. Die nicht als Fresken ausgeführten Malereien entstanden um das Jahr 1000. Auf älterem, nicht eigens für die Malereien geschaffenen Putz, wurden zunächst die Gründe, dann die Architekturen und zum Schluss die Figuren aufgemalt. Einige Teile, wie zum Beispiel die Hände, wurden mit Schablonen vorgezeichnet, weswegen sie sich sehr ähnlich und auch spiegelbildlich identisch sind.
St. Georg in Oberzell, Insel Reichenau (Foto: Peter Berger)

Die Wandmalereien in Oberzell folgen stilistisch den Buchmalereien. Genauer könnte man sagen, dass hier Motive aus der Buchmalerei auf Wände übertragen wurden. Die Kunst der Buchmalerei selbst folgte zunächst Vorbilder aus dem 6. Jahrhundert in Italien. Seit dem 8. Jahrhundert übertrug man die Motive zunehmend monumental an Kirchenwände.
In St. Georg haben sich nur die Malereien an den Mittelschiffswänden erhalten. Verständlich wird das Bildprogramm aber erst, wenn sich der Betrachter die verloren gegangenen Teile aus den Seitenschiffen, vor allem aber aus dem Chorraum hinzudenkt. Dargestellt sind im Mittelschiff Wunderszenen aus der Geschichte Christi.

Die Szenen im einzelnen:

Nordwand:
1. Heilung des Besessenen bei Gerasa (Mk. 5,1-19)
2. Heilung des Wassersüchtigen (Lk. 14,1-11)
3. Beruhigung des Sturmes (Mt. 8,23-27)
4. Heilung des Blindgeborenen (Joh. 9,1-38)

Südwand:
5. Heilung des Aussätzigen (Mt. 8,1-13)
6. Auferweckung des Jünglings von Nain (Lk. 7,11-16)
7. Auferweckung der Tochter des Jairus und Heilung der an Blutfluss leidenden Frau (Mt. 9,18-26)
8. Auferweckung des Lazarus (Joh. 11,1-45)

Auf der Nordwand finden sich also Heilungsszenen, auf der Südwand Erweckungen vom Tod, wobei ein Mensch mit Aussatz im Mittelalter als „tot“ galt. Der Gläubige schritt früher das Mittelschiff ab, berührt durch die Wunder Christi. Der Chorraum selbst diente dann der Verherrlichung dessen, der alle diese Wunder vollbracht hatte: Christus.
Das heute noch bestehende Werk der Buchmalerei, welches den Malereien am ähnlichsten ist, ist das Evangeliar Otto III. Es ist zu erkennen, dass der Maler Schwierigkeiten hatte, die Miniaturen an die Wand zu übertragen bzw. die Wand mit den Miniaturen zu füllen. Jedes Bildfeld enthält auffüllende Architekturen und oft mehr Figuren als die Vorlage. Die Ausmalung entstand wohl unter Abt Witigowo oder unter dessen Nachfolger Aldowich II.
Auf der Außenwand der Westapsis, also in der Vorhalle, befindet sich noch eine, aber etwas jüngere Wandmalerei. Sie entstand um 1070 bis 1090 und zeigt nicht das Jüngste Gericht, sondern die so genannte Parusie Christi, also die Erscheinung des Erlösers am Ende der Zeit. Christus befindet sich zwar in einer Mandorla, aber er sitzt nicht auf einem Regenbogen und es fehlen auch die für das Jüngste Gericht nötigen Seligen und Verdammten.
Seit 2000 steht die gesamte Insel auf der Liste des Weltkulturerbes, was man zunächst gar nicht vermuten würde, da das Weichbild des Eilandes die großen Gewächshäuser eines intensiven Gemüsebaus bestimmen.

Bildnachweis: 1 – 2 – 345

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