Stilkunde

Renaissance der griechischen Antike: Kunst des Klassizismus

Zum Ende des 18. Jahrhunderts neigte sich der Absolutismus seinem Ende zu. Die Auflösung der alten Ordnung sollte sich explosionsartig 1789 in der Französischen Revolution entladen. Doch schon der Preußenkönig Friedrich II. konnte sich augenscheinlich nicht recht entscheiden, ob er … weiter lesen

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Von Zopf bis Rundbogen: Architektur des Klassizismus

Ist der Klassizismus schon ein Kunststil, der mannigfaltige Unter- und Oberströmungen, Richtungen und Ausprägungen hatte, so gibt es doch zumindest in der Architektur einen klassischen Klassizismus. Geprägt wird der Baustil vom Vorbild der Front, dem Portikus, des antiken Tempels. Das … weiter lesen

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Absolut prächtig: Kunst des Barock und des Rokoko

„Barock“ steht heute als Begriff für überladene Architektur und überbordenden Stuck. Wird vom „Gelsenkirchener Barock“ gesprochen, werden zumeist hässliche Möbel im Stil des ausgehenden 19. Jahrhunderts gemeint, die kitschig sind, in spießigen, kleinbürgerlichen Haushalten zu finden sind und tatsächlich frisch … weiter lesen

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Außen streng, innen üppig: Architektur in Barock und Rokoko

Es ist schon erstaunlich, dass an Wendepunkten von einer Kunstepoche zu einer anderen, immer wieder Bauten entstanden, an denen auch heute diese Wendepunkte noch deutlich sichtbar werden. Für die Gotik war das beispielsweise die Abteikirche in St. Denis. Für den … weiter lesen

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Italiener bevorzugt: Malerei in Barock und Rokoko

Während im Manierismus die fürstlichen Kunstsammler ihre Sammlungen gerne in kleinen Kunstkammern aufbewahrten und deshalb kleinere Werke bevorzugten, reichten diese Formate dem absolutis- tischen Repräsen- tations- bedürfnis barocker Herrscher nicht mehr aus. Nun ließen die Fürsten große Galerien bauen, für … weiter lesen

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Dramatisch und fein poliert: Skulptur in Barock und Rokoko

Jede Skulptur hat einen für sie selbst stehenden künstlerische Aussage. Wie jedoch schon in der Gotik war die Plastik des Barocks der Architektur mehr oder weniger vollständig untergeordnet und stand in ihrem Dienst. Beliebt waren in den Innenräumen der Kirchen … weiter lesen

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Oft Importware: Skultpur und Malerei des Manierismus in Deutschland

Genau wie in der Architektur, wo das antike Modell im antiklassischen Sinn erweitert wurden, wird auch in der figürlichen Kunst der Naturalismus der Renaissance übersteigert. Ziel ist es tatsächlich, die Natur, also das Natürliche, zu überwinden. Mit dem Geschaffenen soll … weiter lesen

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Von natürlich zu übernatürlich: deutscher Manierismus

Früher als Spätphase der Renaissance betrachtet, wird der Manierismus – egal ob der italienische oder der deutsche – heute als eigene Kunstform betrachtet. Das hat seine Ursache vor allem an der zwischen beiden Epochen geänderten Geisteshaltung. Während in der Renaissance … weiter lesen

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Knorpelig: Architektur des deutschen Manierismus

In der Architektur verfolgte der Manierismus zwei Trends. Vor allem im Süden kam der italienische Manierismus als Bauidee mit den Jesuiten über die Alpen. Kennzeichen der Bauten dieser Zeit ist – ähnlich wie in Italien – eine monumentale Formensprache. Der … weiter lesen

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Sehr häufig: Kirchenausstattung der deutschen Renaissance

Doch Elemente der Architektur müssen nicht auf Bauten beschränkt sein. Die Renaissance hat zwar in Deutschland nur wenige Kirchen hinterlassen, dafür aber umso mehr Ausstattungs- stücke in Form von Kanzeln, Taufbecken, Emporen, Gestühl, Hochaltäre, aber vor allem Epitaphe. Die Epitaphe … weiter lesen

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