Stilkunde

Gefühl und Körperlichkeit: Skulptur der Früh- und Hochgotik

Nicht nur, dass die Kirchen in der Gotik wesentlich großzügiger mit skulpturalem Dekor geschmückt wurden als es noch in der Romanik geschah: Fialen krönen Strebepfeiler, Kreuzblumen und Krabben schmücken die Türme, Wimperge und Fialen. Insbesondere jedoch die figürliche Skulptur erlebte … weiter lesen

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Leichter und lichter: Baukunst der Früh- und Hochgotik

Für die meisten Betrachter unterscheidet sich die Gotik – neben den Spitzbögen – von der von ihr abgelösten Romanik zunächst durch das völlig neue Raumgefühl der gotischen Kirchen. Plötzlich entstanden Licht durchflutete Basiliken und Hallen, die auf schlanken Pfeilern und … weiter lesen

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Ein neues Gefühl: Früh- und Hochgotik

Eigentlich gab es keine Frühgotik in Deutschland. Während die Franzosen schon seit 1140 mit dem Baubeginn des berühmten Chorumganges in der Abtei St. Denis bei Paris sich gotischen Formen widmeten, schwelgten die Deutschen noch über 50 weitere Jahre in ihrer … weiter lesen

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Bildhübsch: Bildhauerkunst der Romanik

Als den Zeitgenossen der Romanik ihre Architektur zu langweilig wurde, entwickelten sie die Bauskulptur (oder Bauplastik). Zuerst als Relief verwirklicht, wurden die Figuren und Ornamente im Laufe der Zeit immer voluminöser. Und so war den romanischen Bildhauern auch anders als … weiter lesen

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Aus dem Buch an die Kirchenwand: Malerei der Romanik

Nur wenige romanische Malereien haben bis in unsere Zeit überlebt; die meisten davon in Italien und Frankreich. Das mag als ein großer Verlust gelten, waren doch einst die meisten Kirchen großflächig ausgemalt. Überhaupt beschränkt sich die überlieferte Malkunst der Romanik … weiter lesen

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Zwischen Saliern und Staufern: Romanik

Der Rundbogen gilt als das Kennzeichen der Romanik schlechthin. Dabei zeigten auch schon die Bauten der vorangegangen Epoche der Ottonik solche Rundbögen. Die Ottonik wird so auch gelegentlich der Romanik als Vorromanik zugestellt. Abgesehen von diesem Detail, wird der Beginn … weiter lesen

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Monumentale Gliederung: Baukunst der Romanik

Die Unterschiede zwischen Romanik und vorhergehender Ottonik betreffen zunächst vor allem den Zug der Romanik zur Monumentalität. Die Kirchenbauten wurden entscheidend größer. Der Typ der Basilika blieb aber bestimmend. Ein weiterer Trend war die wesentlich klarere Gliederung der Baumassen. Das … weiter lesen

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Abkehr von der Antike: Ottonik

Wie die karolingische Kunst nach den Karolingern wurde die Ottonik nach den Ottonen benannt, auch wenn das nicht so schön klingt. Die Ottonen selbst nannten sich nach ihrem Stammvater Liudolf Liudolfinger. Die Liudolfinger kamen aus Sachsen und die Kaiser, die … weiter lesen

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Gottesburgen: Baukunst der Ottonik

961 wurde am Nordabfall des Harzes in Gernrode, ganz in der Nähe von Quedlinburg, mit dem Bau eines Damenstiftes begonnen. Damenstifte waren Erziehungsanstalten für Fräuleins der führende Familien und bereiteten sie auf ihre Funktion als Frau eines Fürsten oder eines … weiter lesen

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Experimente mit Großskulpturen: ottonische Bildhauerkunst

Da es keine Traditionen bei großen Skulpturen gab, war die Ottonik in diesem Fach eine Periode des Experimentes. Vieles war möglich. Eine der großartigsten Skulpturen ist das Gerokreuz im Kölner Dom. Diese überlebensgroße Darstellung wurde um 960 angefertigt und ist … weiter lesen

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