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Stilkunde
Gebärden, Blicke, Bewegungen: ottonische Malerei
Anno, Eburnant, Ruodprecht, Kerald, Herbert und der beste von allen: Liuther. Sie allen waren Buchmaler der vorletzten Jahrtausendwende, die ihre Werke namentlich kennzeichneten. Besonders diese Kunstform erlebte in der Ottonik eine große Blüte. Im Gegensatz zur vorangegangen karolingischen Epoche, wurden … weiter lesen
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Der Grund wird gelegt: karolingische Architektur
Für den karolingischen Kirchenbau waren oft frühchristliche Säulenbasiliken wie Alt-St.Peter in Rom, aber auch Zentralbauten byzantinischen Ursprungs Vorbilder, so zum Beispiel San Vitale in Ravenna. So folgte der karolingische Bau der Ratgar-Basilika in Fulda (791 – 819) dem Alt-St. Peter … weiter lesen
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Ausdruck einer Renaissance: karolingische Malerei
In Gemäldegalerien hängen heute Unmengen an Ölgemälden, manche kunstvoll, viele weniger. So ist es beinahe undenkbar, dass an Malerei aus der karolingischen Epoche nur einige wenige Wandmalereien und Buchillustrationen überliefert sind. Andere Bildträger gab es entweder nicht, oder habe sich … weiter lesen
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Wenig großes, viel feines: karolingische Bildhauerei
Für das bildhauerische Werk sind nur wenige Beispiele überliefert. Besonders an Großskulpturen mangelt es. Umso reichhaltiger sind die erhaltenen Kleinskulpturen, wie die berühmte Reiterstatuette Karls des Großen (heute im Pariser Louvre), die ihm besonders ähnlich sehen soll. So trägt die … weiter lesen
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Erben der Römer: die karolingische Kunst
Nur in wenigen Fällen kann eine Kunstepoche so eng mit nur einem Namen verbunden werden, wie die Karolingische Kunst. Dominierte Karl der Große zu seiner Zeit halb Europa, so dominierten er und seine Zeit auch die Kunst. Im Allgemeinen wird … weiter lesen
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