Stilkunde

Fast nicht zu finden: Architektur der deutschen Renaissance

Auffällig ist, dass in der Zeit nach 1500 in Deutschland vorerst kaum noch Kirchen gebaut wurden. Oft wurden auch die begonnenen mittelalterlichen Großprojekte unfertig beendet und erst im 19. Jahrhundert fortgesetzt. Nach 1500 begonnene Kirchenbauten wurden zumeist noch im Stil … weiter lesen

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Heiligenbilder unbrauchbar: Die Entwicklung einer protestantische Ikonografie während der Renaissance

Mit dem Namen Lucas Cranach dem Älteren (1472-1553) verbindet sich vor allem die Entwicklung einer protestantischen Ikonografie. Die wurde notwendig, weil die bisherigen Altarbilder von Heiligenlegenden und Marienfrömmigkeit bestimmt waren. Lucas Cranach, ein Freund Martin Luthers, entwickelte gemeinsam mit dem … weiter lesen

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“Dürer-Zeit”: Malerei der Renaissance in Deutschland

Der Ausnahme- künstler der Renaissance- Zeit in Deutschland war Albrecht Dürer (1471-1528). Eines seiner berühmtesten Werke, das Selbstbildnis von 1500, zeigt den Künstler nicht nur als Mittelpunkt des Werkes, ein im Mittelalter kaum mögliches Motiv, sondern den Künstler auch im … weiter lesen

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Es gab sie (vielleicht) doch: Renaissance in Deutschland

Die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert war in Deutschland eine Zeit der Umbrüche, die von folgenreichen Ereignissen begleitet war. 1492 hatte Christopher Columbus Amerika entdeckt. Im gleichen Jahr wurden in Granada als letzte Stadt in Spanien die Araber besiegt … weiter lesen

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Einflüsse aus Böhmen, Italien und den Niederlanden: deutsche Malerei der Spätgotik

Erst spät in der Spätgotik entwickelte sich die Malerei. Waren in Deutschland durch die Wand auflösende Bauweise der Gotik die Wände für Wandmalereien weitestgehend weggefallen und wurden vor allem durch die Glasmalerei ersetzt, kam die Tafelmalerei hingegen erst spät auf. … weiter lesen

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Bedeutende Holzschnitzerei: Bildhauerkunst der deutschen Spätgotik

Durch die Liturgieveränderungen auf dem Tridentinischen Konzil im 13. Jahrhundert, war es nun möglich geworden, auf den hinteren Rand der Altäre größere Aufbauten zu stellen. Die Altarretabel war geboren. Der älteste in Deutschland erhaltene Altar stammt aus der Zeit um … weiter lesen

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Drastisch, aber auch still: das Andachtsbild in der deutschen Spätgotik

Die Pest hatte die mittelalterliche Gesellschafte in ihren Grundfesten erschüttert. Jeder Mensch sah unzählige andere Menschen aus seinem engsten Umkreis an der Seuche sterben und musste sich oft gefragt haben, warum gerade er die Krankheit überlebt hatte. Doch auch schon … weiter lesen

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Hallen statt Basiliken: Architektur der Spätgotik

Eine der folgenschwersten Entscheidungen für die Kunst war sicher Karls Entschluss, die Familie der Parler zu fördern und zu sich nach Prag zu holen. Die Parler brachten gleich mehrere bedeutende Architekten und Bildhauer hervor, deren Werke für die folgende Zeit … weiter lesen

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Ein kleiner Sonderweg: deutsche Spätgotik

Allgemein wird der Beginn der deutsche Spätgotik mit einem Trend und einem Ereignis in Verbindung gebracht. Der Trend zeichnete sich schon im ausgehenden 13. Jahrhundert allmählich ab und sollte sich im 14. Jahrhundert weiter verstärken. Die Städte wuchsen und gleichzeitig … weiter lesen

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Keine Wände mehr: Malerei der Früh- und Hochgotik

In der Romanik standen den Malern in den Kirchen große Mauerflächen für ihre Werke zu Verfügung. In der Gotik wurden die Wände allmählich aufgelöst. So stand die Malerei in der Gotik zunächst hinter der Skulptur zurück, auch wenn vereinzelt die … weiter lesen

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