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		<title>Kathedrale von Soissons</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schöne Grundrisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den allerersten (wirklich nur den allerersten Blick) zeigt die den doch recht unbekannten Heiligen Gervasius und Protasius gewidmete Kathedrale von Soissons in Nordost-Frankreich einen klassischen Grundriss: Links (im Westen) das Westwerk mit den Türmen und den dazugehörigen Mauern. Das &#8230; <a href="http://www.kirchengucker.de/2012/02/22/kathedrale-von-soissons/">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den allerersten (wirklich nur den allerersten Blick) zeigt die den doch recht unbekannten Heiligen Gervasius und Protasius gewidmete Kathedrale von Soissons in Nordost-Frankreich einen klassischen Grundriss: Links (im Westen) das Westwerk mit den Türmen und den dazugehörigen Mauern. Das Langhaus dreischiffig, ein Querhaus und im Osten ein Chor mit Chorumgang und Chorumgangskapellen. Das ist fast schönste französische Kathedralgotik.</p>
<p>Auf den zweiten (oder späten ersten) Blick sieht man jedoch, dass zumindest schon einmal das südliche Querhaus nicht ganz zum Rest passt. Doch schauen wir zunächst auf die übrigen Bauteile.</p>
<p>Das Langhaus offenbart deutlich nicht nur die Gotik, sondern mit den vierteiligen, längsgezogenen Gewölbefeldern bereits die Hochgotik. In der Tat liegt der Baubeginn des Langhauses kurz nach 1190. Die völlige Gleimäßigkeit des Grundrisses bis in den Chor, deutet darauf hin, dass die Kirche in diesen Bereich mehr oder weniger in einem Rutsch ohne große Stilbrüche erbaut wurde. Begonnen wurde wahrscheinlich &#8211; wie üblich &#8211; mit dem Chor.</p>
<p>Nicht ganz zu den Proportionen des Langhauses scheint hingegen das nördlich Querhaus zu passen. Insgesamt sind die Formen größer und vielleicht sogar etwas gröber und kantiger. Tatsächlich stammt das nördliche Querhaus aus dem 14. Jahrhundert.</p>
<p>Eindeutig nicht zum Rest passt das südliche Querhaus. Dieses wiederum ist nun der älteste Teil der Kathedrale und entstand bis 1180 ganz im Stil der französischen Frühgotik. An das südliche Querhaus schließt eine Kapelle an.</p>
<p>Die Westfassade wurde übrigens auch im Wesentlichen im 14. Jahrhundert erbaut, erfuhr aber 18. und im 19. Jahrhundert umgebaut.</p>
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		<title>Der Murmeltierheilige: Hl. Matthias</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilige]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den heiligen Matthias ist wenig bekannt. Obwohl er zu den zwölf Aposteln zählt, ist auch er selbst wenig bekannt. Das könnte daran liegen, dass Matthias nicht in den ursprünglichen Jüngerkreis gehörte, sondern nach der Himmelfahrt Jesu nachgewählt wurde, weil &#8230; <a href="http://www.kirchengucker.de/2012/02/20/der-murmeltierheilige-hl-matthias/">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den heiligen Matthias ist wenig bekannt. Obwohl er zu den zwölf Aposteln zählt, ist auch er selbst wenig bekannt. Das könnte daran liegen, dass Matthias nicht in den ursprünglichen Jüngerkreis gehörte, sondern nach der Himmelfahrt Jesu nachgewählt wurde, weil der Platz des Judas Ischariot frei geworden war. Als nachgewählter Apostel hat Matthias auch das Schicksal, dass er in Apostelreihen oft dem Paulus weichen muss, der bekanntlich nie zum Zwölferkreis gehört hat.</p>
<p>Wie gesagt: Von Matthias ist wenig bekannt. Einige Legenden erzählen, dass er als Sohn reicher Eltern in Bethlehem geboren wurde und zu den siebzig Jüngern Jesu gehörte, die Jesus nach dem Lukasevangelium (Lk 10,1) aussandte, um das Reich Gottes zu verkündigen.</p>
<p>Andere Legenden berichten, dass er später in Judäa für den Glauben gewirkt hat, auf Betreiben des Hohen Rates hin verhaftet, verurteilt und mit dem Beil enthauptet wurde. Wiederum andere Legenden berichten, dass Matthias in Griechenland oder im Kaukasus oder in Äthiopien bekehrend wirkte und 63 nach Christi zunächst gesteinigt und den mit dem Beil enthauptet wurde.</p>
<p>Die Reliquien des Matthias sollen in der Kirche Santa Maria Maggiore in Rom bestattet worden sein. Teile der Reliquien sollen durch die Mutter Kaiser Konstantins – die hl. Helena – nach Trier gefunden haben. Allerdings gibt es erst seit dem 9. Jahrhundert darüber Aufzeichnungen. Zudem die sind Reliquien zwischenzeitlich verloren gewesen und wurden erst im 12. Jahrhundert wiederaufgefunden. Rund um die Abteikirche St. Matthias in Trier entwickelte sich in der Folgezeit eine leidliche Heiligenverehrung.</p>
<p>Letztlich erlangte Matthias dann doch noch eine gewisse Bekanntheit in Brauchtum. Sein Tag ist der 24. Februar, also ein Tag gegen Ende des Winters und vor Beginn des Frühlings. Die Brauchtümer des Matthiastages drehen sich also meist um das Winterende. So sagt eine Bauernregel: Taut es um Matthias, geht kein Fuchs mehr auf das Eis. Oder anders herum:<span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Sankt Mattheis kalt, / die Kälte lang halt.</span></span></span></p>
<p>Attribute: Häufig Beil oder Hellebarde,manchmal Steine</p>
<p>Patron von Goslar, Hannover und Hildesheim; der Bauhandwerker, Zimmerleute, Schreiner, Schmiede, Metzger, Schweinehirten, Schneider und Zuckerbäcker; zum Schulbeginn von Jungen; gegen Pocken, Windpocken, Keuchhusten, eheliche Unfruchtbarkeit und des Bistums Trier.</p>
<p>Tag ist der 24. Februar.</p>
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		<title>Der geblendete Simson: Lovis Corinth malte sich selbst</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 07:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Verschiedene matte Grün- und Brauntöne sind die bestimmenden Farben dieser Komposition. Ein fast nackter Mann irrt tastend in seinem Gefängnis umher. Der verzerrte Gesichtsausdruck mit den verbundenen und blutenden Augen, die ausgestreckten, sich dem Betrachter entgegen streckenden und in Ketten &#8230; <a href="http://www.kirchengucker.de/2012/02/18/der-geblendete-simson-lovis-corinth-malte-sich-selbst/">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #343434;"><span style="font-family: TrebuchetMS, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Verschiedene matte Grün- und Brauntöne sind die bestimmenden Farben dieser Komposition. Ein fast nackter Mann irrt tastend in seinem Gefängnis umher. Der verzerrte Gesichtsausdruck mit den verbundenen und blutenden Augen, die ausgestreckten, sich dem Betrachter entgegen streckenden und in Ketten gelegten Hände, sowie der angespannte, verdrehte Körper der Figur verstärken die Geste der Verzweiflung und des Widerstandes. Der Dargestellte nimmt fast die gesamte Leinwand ein und tritt dem Betrachter frontal entgegen. Das Gemälde zeigt eine Expressivität, in der die Einzelzeiten der Gesamterscheinung eindeutig untergeordnet werden.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #343434;"><span style="font-family: TrebuchetMS, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das 130 mal 105 Zentimeter große Ölgemälde &#8220;Der geblendete Simson&#8221; entstand 1912. Lovis Corinth malte darin einen Augenblick aus der Geschichte Simsons (Hebräisch für das &#8220;Sonnenkind&#8221;) im Alten Testament (Richter 13-16). Simson, ein von Gott mit gewaltiger Kraft ausgestatteter Nasirärer sollte das Volk Israel richten und von den Philistern befreien. In vielen Kämpfen fügte Simson den Philistern schwere Verluste zu. Die Fürsten der Philister ersannen eine List. Sie bezahlten Simsons Geliebten Delila tausendeinhundert Silberstücke, damit sie Simson das Geheimnis seiner Kraft entlocke. Die göttliche Kraft Simsons lag in seinen Haaren, die er nach alter Tradition der Nasirärer nicht schnitt. Als Delila von der Quelle seiner Kraft erfuhr, schnitt sie ihm nachts im Schlaf die Haare ab und ließ nach den Philistern schicken. Simson war seiner Kräfte beraubt und konnte von den Philistern überwältigt, geblendet und in Ketten gelegt werden. Als die Fürsten der Philister ein Freudenfest zu Ehren ihres Gottes Dagon feierten, holten sie Simson aus dem Kerker, trieben ihre Späße mit ihm und ketteten ihn an die Mittelsäulen ihres Tempels. Simson, dessen Haare in der Gefangenschaft nachgewachsen waren, rief Gott an und bat ihn um Kraft, um sich zu rächen. Simson zerbrach mit der neu gewonnenen Kraft die Säulen und brachte den Tempel zum Einsturz. Er tötete sich und tausende Philister, mehr als zu seinen Lebzeiten.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #343434;"><span style="font-family: TrebuchetMS, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Gemälde &#8220;Der geblendete Simson&#8221; war nicht die erste Auseinandersetzung Lovis Corinths mit der Geschichte aus dem Alten Testament, aber vielleicht seine persönlichste. Entstand das Gemälde doch kurz nach seinem Schlaganfall im Dezember 1911, nachdem er eine Zeit lang einseitig gelähmt war. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #343434;"><span style="font-family: TrebuchetMS, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Lovis Corinth malte Simson nicht als den heroischen Retter und Richter des Volkes Israel, zu dem ihn Gott erwählt hatte, wie in seinen früheren Werken, sondern als gebrochenen Kämpfer. Einen Kämpfer, der grausam von den Philistern verletzt und verspottet wurde, und dennoch auf die Wiederkehr seiner Kräfte hofft, um über seine Peiniger zu siegen. Lovis Corinth sah in Simson, einen Menschen, der an der Welt und dem Schicksal leidet, und dennoch überwindet.</span></span></span></p>
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		<title>Noch bis zum 1. April 2013 in Berlin: Schätze des Glaubens</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[KirchenKultur]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung &#8220;Schätze des Glaubens&#8221; ist jetzt schon ein seit ein paar Tagen zu sehen, aber ein Zufallsbesuch vor einiger Zeit (nach einem absichtlichen Besuch zuvor) hat ergeben, dass die Ausstellung durchaus noch etwas Werbung gebrauchen kann. Deshalb möchten auch &#8230; <a href="http://www.kirchengucker.de/2012/02/16/noch-bis-zum-1-april-2013-in-berlin-schatze-des-glaubens/">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung &#8220;Schätze des Glaubens&#8221; ist jetzt schon ein seit ein paar Tagen zu sehen, aber ein Zufallsbesuch vor einiger Zeit (nach einem absichtlichen Besuch zuvor) hat ergeben, dass die Ausstellung durchaus noch etwas Werbung gebrauchen kann. Deshalb möchten auch hier wir noch einmal auf die Ausstellung im Bode-Museum zu Berlin aufmerksam machen, die noch bis zum 1. April 2013 zu sehen ist.</p>
<p>Nach Berlin gelangt, sind die &#8220;Schätze des Glaubens&#8221;, da er eigentliche Eigentümer – das Dom-Museum in Hildesheim – derzeit seine Baulichkeiten umfassend um- und neu baut. Ein bedeutender Teil der Schätze wird deshalb in Berlin &#8220;zwischengelagert&#8221;. Das Berliner Kunstgewerbemuseum wiederum hat die Ausstellung mit eigenen Stücken angereichert.</p>
<p>Herausgekommen ist eine wirkliche erlesene Schau sakralen Kunsthandwerks des gesamten Mittelalters. Um es mit der Werbeprosa der Berliner Ausstellungsmacher zu sagen: &#8220;Den Besucher erwarten zahlreiche Höhepunkte der europäischen Kunstgeschichte von der Spätantike bis zur Spätgotik.&#8221; Dem können wir uns nur anschließen.</p>
<p>Hingehen und Anschauen!</p>
<p><a href="http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?objID=16757&amp;typeId=10">Schätze des Glaubens</a></p>
<p>Ein kleiner Hinweis: Der Zugang zur Sonderausstellung erfolgt über das Bode-Museum. Wenn man also mit den &#8220;Schätzen&#8221; am Ende des Vormittags durch ist, bleibt für den Nachmittag noch ein ganzes (exquisites) Museum übrig …</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ohne biblische Quelle, aber mit tiefen Wurzeln: Der Abschied Jesu von Maria</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 18:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Regel greift die christliche Kunst bei Darstellungen aus Leben und Passion Christi auf biblische Quellen zurück. Eine der ganz wenigen Ausnahmen ist der „Abschied Jesu von Maria“ oder der „Abschied Jesu von seiner Mutter“. Dieses gar nicht so &#8230; <a href="http://www.kirchengucker.de/2012/02/14/ohne-biblische-quelle-der-abschied-jesu-von-maria/">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Regel greift die christliche Kunst bei Darstellungen aus Leben und Passion Christi auf biblische Quellen zurück. Eine der ganz wenigen Ausnahmen ist der „Abschied Jesu von Maria“ oder der „Abschied Jesu von seiner Mutter“. Dieses gar nicht so selten dargestellte Motiv geht zurück auf das Evangelium der Maria (Magdalena), einer apokryphen, gnostischen Schrift aus der Zeit um 160 nach Christus, und Andachtsliteratur des Mittelalters.</p>
<p>Auf biblische Quellen können sich solche Darstellungen auch kaum berufen, denn in den Passionsgeschichten der drei früheren Evangelisten – Markus, Matthäus und Lukas – erscheint die Mutter Jesu gar nicht. Nur das Evangelium des Johannes erzählt, Maria hätte zusammen mit dem Jünger Johannes unter dem Kreuz gestanden. Erst in den Jahrhunderten nach Christus sollten die Leerstellen, die die Bibel hier lässt, mit Geschichten um Maria gefüllt werden. Oft sind besonders die Erzählungen um die Mutter Jesu mit gefühlvollen Geschichten besonders angereichert, was die Verehrung der Gottesmutter besonders ermöglichte.</p>
<p>Auch die Geschichte um den Abschied Jesu von seiner Mutter füllt eine Leerstelle, da es natürlich sehr gut vorstellbar ist, dass Jesus sich von seiner Mutter verabschiedete, als er die Passion nahe wusste. Auf jeden Fall sind die „Abschiede Jesu von Maria“ vor allem und zuerst Marien-Darstellungen, weshalb ikonografisch auch Marien-Attribute überwiegen. So sind nicht selten der Garten zu sehen, welcher als „geschlossener Garten“ ein Symbol für die Jungfräulichkeit Mariens ist. Auch sind Anspielungen an die Verkündigungen nicht selten, was Verkündigung und Abschied in einen Zusammenhang rückt.</p>
<p>In den Darstellungen wird Maria meist in Vortrauer und Jesus in ruhiger Gefasstheit gezeigt. Oft werden Maria und Jesus von Jüngern oder Verwandten begleitet, zumindest aber vom Jünger Johannes und Maria Magdalena.</p>
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		<title>Verlagert, verbrannt … wiedergefunden: &#8220;Maria mit dem Kinde&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 14:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[KunstwerkKirche]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sofort zu Beginn des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieges wurden in Berlin die Museen geschlossen. Schon im Dezember 1940 zeichnete sich ab, dass Krieg auch in Berlin seine Opfer fordern würde – zunehmend wurde die Stadt zum Ziel alliierter Bombenangriffe. &#8230; <a href="http://www.kirchengucker.de/2012/02/13/verlagert-verbrannt-wiedergefunden-maria-mit-dem-kinde/">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sofort zu Beginn des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieges wurden in Berlin die Museen geschlossen. Schon im Dezember 1940 zeichnete sich ab, dass Krieg auch in Berlin seine Opfer fordern würde – zunehmend wurde die Stadt zum Ziel alliierter Bombenangriffe. Während die Bevölkerung den Angriffen zumeist schutzlos ausgesetzt war, begannen die staatlichen Stellen damit, die Kunstwerke aus den Berliner Museen zu evakuieren. So gelangten die Bestände der Berliner Gemäldegalerie, die sich damals noch auf der Museumsinsel befand, in den Leitturm des Flakbunkers im Friedrichshain. Die Evakuierung fand zwischen September 1941 und September 1942 statt. Im März 1945 – die Rote Armee war schon fast in Sichtweite der Hauptstadt – begann man jedoch, die Kunstwerke allmählich in Salzbergwerke in Thüringen auszulagern. Die Verlagerung musste aber wohl am 7. April bereits wieder eingestellt werden. 434 Gemälde verblieben im Flakbunker.</p>
<p>Am 2. Mai 1945 kapitulierte Berlin vor der Roten Armee und der Flakbunker im Friedrichshain wurde kampflos übergeben. Am 5. und 6. Mai und noch einmal am 14. und 18. Mai brannte es im Leitturm des Bunkers. Auch die 434 Gemälde der Gemäldegalerie gingen mutmaßlich in Flammen auf. Darunter waren Werke von Meistern wie Hans Baldung, Jan Brueghel d.Ä., Giovanni Bellini, Caravaggio, Tizian, Murillo und Peter Paul Rubens. Später erstellte die Gemäldegalerie eine Dokumentation der Verluste. Damit hatte sich die Sache, dachte man.</p>
<p>Nun ist vor kurzem ein Gemälde wieder aufgetaucht, welches auch auf der Verlustenliste zum Friedrichshainer Flakbunker stand. Der US-Amerikaner Brian Horney hatte ein Gemälde, welches er von seinem Vater geerbt hatte, dem Auktionshaus Sothebys übergeben, um das Gemälde zu verkaufen. Das Auktionshaus überprüfte routinemäßig die Listen verschollener und geraubter Bilder und stellte fest, wo das Bild ursprünglich herkam. Der Vater des Erben war als amerikanischer Offizier 1945 in Berlin gewesen. Dort hatte er das Gemälde wahrscheinlich gekauft.</p>
<p>Die Erben des Offiziers haben das Gemälde nun an die Gemäldegalerie der Staatlichen Museen in Berlin zurückgegeben. Ob einen möglichen Finderlohn wurde Stillschweigen vereinbart. Die Museen mussten das Bildnis aber nicht zurückkaufen.</p>
<p>Das 42 x 31 Zentimeter große Gemälde zeigt übrigens Maria mit dem Christusknaben als Halbfigur vor einer Landschaft. Es wurde früher dem lombardischen Maler Giovanni Boltraffio (1467-1516) zugeschrieben, doch lassen neuere Expertisen den Schluss zu, dass das Werk von einem anonymen lombardischen Künstler stammt.</p>
<p>Die interessantesten Fragen sind natürlich nun: Wenn ein Bild im Mai 1945 nicht verbrannt ist. Haben vielleicht noch weitere Gemälde den Brand im Flakbunker überstanden? Und wenn ja. Wo sind sie? Es kann in Zukunft wohl noch mit einigen Überraschungen gerechnet werden.</p>
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		<title>Die liebe Sünde: Der Apfel</title>
		<link>http://www.kirchengucker.de/2012/02/11/suende_apfel/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Ikonografie]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Außerhalb der Bibel und der christlichen Tradition hat der Apfel eigentlich einen guten Ruf, ist er doch ein Symbol der Liebe. Zu erinnern ist hier an die Legende von Paris, der im Wettstreit der drei Göttinnen Athene, Hera und Aphrodite &#8230; <a href="http://www.kirchengucker.de/2012/02/11/suende_apfel/">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Außerhalb der Bibel und der christlichen Tradition hat der Apfel eigentlich einen guten Ruf, ist er doch ein Symbol der Liebe. Zu erinnern ist hier an die Legende von Paris, der im Wettstreit der drei Göttinnen Athene, Hera und Aphrodite der letzteren den Apfel gab, weil sie ihm nicht Ruhm oder Kraft sondern die schönste Frau der Welt versprach. Aphrodite war die Liebesgöttin. Darüber hinaus brachte man mit dem Apfel auch Fruchtbarkeit in Verbindung.</p>
<p>In der christlichen Tradition wird der Apfel jedoch weitaus häufiger mit etwas anderem verbunden, und zwar mit der Sünde. Im 1. Buch Mose, der Genesis, wird geschildert, wie Adam und Eva, verführt durch die Schlange, von den Früchten des Baums der Erkenntnis naschten und von Gott daraufhin aus dem Paradies verbannt wurden. Allgemein wird in der Kunst in solchen Szenen ein Apfel als Frucht gezeigtAllerdings ist in den betreffenden Bibelstellen (Genesis 2,16f und 3,1ff) gar nicht von einem Apfel die Rede, sondern allgemein von einer „Frucht“. Da auch die ersten Christen, die vor allem rund um das Mittelmeer zu Hause waren, sich diese Frucht irgendwie vorstellen wollten, griffen sie auf die heimische Feige zurück. Erst später wurde die Sündenfrucht dann zum Apfel. Vielleicht zeigt sich auch darin, dass das Christentum nach Mittel- und Nordeuropa ausgriff und von dort in den Süden zurückwirkte. Der Apfelbaum ist eine der bedeutendsten Kulturpflanzen Mitteleuropas.</p>
<p>In der christlichen Kunst findet sich der Apfel – wie schon erwähnt &#8211; häufig in Darstellungen des „Sündenfalls“ mit Schlange, Adam und Eva. Als Verführer mit dem Apfel sieht man jedoch nicht nur die Schlange, sondern auch den „Fürsten der Welt“.</p>
<p>Als Verweis auf den Sündenfall kann man den Apfel auch in der Hand des Jesuskindes sehen, zum Beispiel in Madonnenfiguren. Auch dort steht der Apfel für den „Sündenfall“, mehr aber noch für die Erlösung der Menschen von der Sünde durch den Kreuzestod Jesu. In der Hand des Jesuskindes ist der Apfel also auch ein Hinweis auf die Passionsgeschichte. Hin und wieder liegt der Apfel auch zu Füßen des Jesuskindes, der Maria oder sogar des Kreuzes. Hier ist der Apfel dann Symbol für die Überwindung der Sünde durch Tod und Auferstehung.</p>
<p>Doch auch in der Bibel gibt es den Apfel als Liebessymbol. So taucht er zumindest im Hohelied auf. Und in der griechischen Mythologie ist die Sache mit dem Apfel gleichfalls nicht so einfach. Es darf nicht vergessen werden, dass der Wettstreit, den Paris mit dem Apfel entscheiden sollte, dadurch entstanden war, dass Eris, die Göttin des Streits, den Apfel unter die Götter geworfen hatte. Und die Folge dieses Apfelwurfs war nicht nur die Liebe zwischen Paris und der schönen Helena, sondern auch der ganze Troianische Krieg.</p>
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		<title>Rastplätze für die Seele: Zwei Links zu den Autobahnkirchen in Deutschland</title>
		<link>http://www.kirchengucker.de/2012/02/10/rastplatze-fur-die-seele-zwei-links-zu-den-autobahnkirchen-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 16:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkempfehlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund eine Millionen Besucher finden jedes Jahr ihren Weg in eine der deutschen Autobahnkirchen. Als &#8220;Rastplätze für die Seele&#8221; ziehen die Autobahnkirchen vor allem in der sommerlichen Reisezeit vermehrt Besucher an. 38 Kirchen und Kapellen in evangelischer, katholischer oder ökumenischer Trägerschaft &#8230; <a href="http://www.kirchengucker.de/2012/02/10/rastplatze-fur-die-seele-zwei-links-zu-den-autobahnkirchen-in-deutschland/">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund eine Millionen Besucher finden jedes Jahr ihren Weg in eine der deutschen Autobahnkirchen. Als &#8220;Rastplätze für die Seele&#8221; ziehen die Autobahnkirchen vor allem in der sommerlichen Reisezeit vermehrt Besucher an. 38 Kirchen und Kapellen in evangelischer, katholischer oder ökumenischer Trägerschaft am Rande der deutschen Autobahnen laden als Orte der Besinnung und der Ruhe zum Verweilen oder zum stillen Gebet ein.</p>
<p>Unter den Gotteshäusern an der Autobahn finden sich größere Kirchen, in denen Ortsgemeinden ihre Gottesdienste feiern, ebenso wie kleine Andachtsräume. Die Autobahnkirchen sind durch örtliche oder regionale Initiativen entstanden.</p>
<p>Einen Kirchenbesuch auf Ihrer Reise mit dem Auto können Sie auch mit Hilfe der Internetseite <a href="http://www.autobahnkirche.de" target="_blank">www.autobahnkirche.de</a> planen. Auf der Seite finden Sie insbesondere auch eine interaktive Karte, auf der alle Autobahnkirchen verzeichnet sind. Wenn Sie eine Kirche auf ihrem Weg anklicken, bekommen Sie sofort alle wichtigen Informationen zu der ausgewählten Autobahnkirche.</p>
<p>Die genannte Internetseite wird von einer kirchlichen Versicherung betrieben. Eine andere Internetseite zum gleichen Thema – <a href="http://www.autbahnkirchen.de" target="_blank">www.autobahnkirchen.de</a> – wird von einem christlichen Verlag unterhalten und bietet ähnliche Funktionen und Informationen.</p>
<p>Auf beiden Seiten wird der werbliche Zweck der Seite auf recht angenehme im Hintergrund gehalten. Immerhin gibt es die beiden Seiten.</p>
<p>Und so wollen wir schon jetzt eine gute Reise wünschen!</p>
<p>Auch auf dem Kirchengucker ist bereits eine Autobahnkirche eingestellt und zwar die <a href="http://www.kirchengucker.de/kirchengucken/autobahnkapelle-im-hegau/">Autobahnkapelle im Hegau</a>.</p>
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		<title>Auszeit vom Trubel: &#8220;Orgel zur Marktzeit&#8221; in der Jakobskirche in Tübingen</title>
		<link>http://www.kirchengucker.de/2012/02/09/auszeit-vom-trubel-orgel-zur-marktzeit-in-tubingen/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 20:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik und Konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor der Kirche tobt der Wochenmarkt, die Käufer schieben sich und ihre Kinder vor sich her. Nicht wenige sehnen sich vielleicht nach ein paar Minuten Einkehr. Darum gilt diese Musikempfehlung zur Abwechslung einmal nicht den Aufführungen großer Orgelwerke von Bach &#8230; <a href="http://www.kirchengucker.de/2012/02/09/auszeit-vom-trubel-orgel-zur-marktzeit-in-tubingen/">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Kirche tobt der Wochenmarkt, die Käufer schieben sich und ihre Kinder vor sich her. Nicht wenige sehnen sich vielleicht nach ein paar Minuten Einkehr.</p>
<p>Darum gilt diese Musikempfehlung zur Abwechslung einmal nicht den Aufführungen großer Orgelwerke von Bach oder Schütz, sondern den 15 Minuten Orgelmusik, die jeden Sonnabend in der Jakobuskirche in Tübingen zu hören sind. Die evangelische Jakobusgemeinde veranstaltet „Orgelmusik zur Marktzeit“. Nicht nur sind Musikstücke auf der von Peter Vier gebauten Orgel zu hören, es treten gelegentlich auch Gastmusiker in den 15 Minuten auf.</p>
<p>Die „Orgelmusik zur Marktzeit“ ist in der Regel jeden Sonnabend während des Wochenmarktes in der Zeit von 11.00 &#8211; 11.15 Uhr in der Jakobuskirche, Jakobusgasse 11, zu erleben.</p>
<p>Wir finden <a href="http://www.jakobusgemeinde.de/index.php?id=149">&#8220;Orgelmusik zur Marktzeit&#8221;</a> ist für eine Gemeinde eine schöne Möglichkeit, Ihre Kirche zu öffnen, die sicher auch an anderen Orten zu finden ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Evangelische Kirche in Holzhausen (Porta Westfalica)</title>
		<link>http://www.kirchengucker.de/2012/02/08/evangelische-kirche-in-holzhausen-porta-westfalica/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schöne Grundrisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein merkwürdiger Grundriss. Irgendwie scheint die Kirche völlig aus dem Gleichgewicht geraten zu sein. Beinahe macht der Grundriss einen &#8220;aufgeblasenen&#8221; Eindruck. Es scheint unmöglich zu sein, dass die Kirche ursprünglich über diesem Grundriss erbaut worden ist. Und in der Tat: &#8230; <a href="http://www.kirchengucker.de/2012/02/08/evangelische-kirche-in-holzhausen-porta-westfalica/">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein merkwürdiger Grundriss. Irgendwie scheint die Kirche völlig aus dem Gleichgewicht geraten zu sein. Beinahe macht der Grundriss einen &#8220;aufgeblasenen&#8221; Eindruck. Es scheint unmöglich zu sein, dass die Kirche ursprünglich über diesem Grundriss erbaut worden ist.</p>
<p>Und in der Tat: Schon der Grundriss verrät, dass die Kirche mindestens zwei Bauphasen hatte. Links (im Westen) findet sich zunächst der Turm, der mit zwei Stützpfeilern abgestützt wird. Rechts (im Osten) deutet der Halbkreis mit den drei Fenstern eine Chorapsis an.</p>
<p>Die ältere Baugestalt kann man sich jetzt am besten vorstellen, wenn man vom Turm bis mitten durch die Apsis eine Linie zieht, alles oberhalb davon wegnimmt und alles unterhalb der Linie nach oberhalb spiegelt.</p>
<p>Heraus kommt ein klassischer romanischer Kirchengrundriss. Von Westen nach Osten: Turm (muss nicht, kann aber), Schiff bzw. Saal, eingezogen der Chor, am Ende – noch einmal eingezogen – die Chorapsis. In Holzhausen entstand der romanische Teil wahrscheinlich im 12. Jahrhundert.</p>
<p>Diese romanische Dorfkirche wurde der Gemeinde wohl irgendwann zu klein. Deshalb erweiterte man die Kirche nach Norden. Die bauliche Erweiterung erfolgte im Barock und verdoppelte beinahe die Grundfläche des Saals.</p>
<p>Am Turm kann man am Grundriss erkennen, dass dort der Eingang in die Kirche sein dürfte. Der Raum im Turm hat ein Kreuzrippengewölbe.</p>
<p>Schließlich bleibt aus der Literatur nachzutragen, dass die Kirche in Holzhausen im mutmaßlich romanischen Teil spitzbogige Fenster und auf den Wänden Malereien des 15. Jahrhunderts zeigt, also zwischen Romanik und Barock in der Gotik schon einmal baulich verändert wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
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